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Galerie / Archiv der Werke

14. Juli bis 4. August 2018 im Rathauskeller in Murten

Zeno Schneider, Dr.med. geb.1951

1964-1972 Stiftsschule Einsiedeln 1972-1978 Medizinstudium in Fribourg und Zürich 1986-2017 Eigene Praxis für Innere Medizin und Onkologie in Einsiedeln, SZ Seit den Jugendjahren gestalterisch tätig in den Bereichen Graphik, Theater und Musik. Nach der Pension vorwiegend mit Metallplastik und Installation befasst. Austellungen – 1994 Kreative Freizeit, Kulturverein Chärnehus, Einsiedeln – 2001 Kunstszene Schwyz, jurierte Ausstellung, Seedamm Kulturzentrum, Pfäffikon – 2011 Kunst Schwyz «ZEIGT KUNST» Rothenthurm, Werkankauf Kanton Schwyz – 2012 Museum Fram, Einsiedeln, Gruppenausstellung – 2013 Neujahrsausstellung im Museum Fram – 2013 Kunst Schwyz ZEIGT KUNST, Brunnen – 2014 Museum Fram, Gruppenausstellung – 2015 Kunst Schwyz ZEIGT KUNST, Brunnen – 2017 INSTALLATIONEN, Halle 30A, Siebnen – 2017 Kunstgarten Steimügeri, Steinhausen ZG, «Der Lauf der Zeit» – 2017 Kunst Schwyz ZEIGT KUNST, Halle 30A, Siebnen – 2018 Kunst Schwyz ZEIGT KUNST, Halle 30A, Siebnen – 2019 «Spiel Klang», atelier jäger im raum für kultur, Pfäffikon Wettbewerbe – 2002 Teilnahme am Wettbewerb für den Schweizer Pavillon für die Weltausstellung 2004 in Seine-Saint Denis/Paris – 2013 Gestaltung des Lachener Weihnachtsbaums am See
Kunst ist gestaltete Reflexion Mein künstlerisches Schaffen entspringt meiner Freude am unbeschwerten reflektierenden Gestalten und am konzentrierten Ausdruck mit verschiedenen Mitteln. Ausgehend vom Bereich der Graphik habe ich mich ich in den vergangenen Jahren zunehmend auf plastische Werke konzentriert, welche ich mit dem tragenden Minimum zu gestalten versuche. Es ist diese Grenze, der ich gerne folge. Wenn dabei Humor und Leichtigkeit einfliessen oder aufscheinen, gebe ich ihnen Raum. Es freut mich, wenn sich in einer Arbeit ein springender Punkt erahnen lässt. Meine Werke möchten heiter stimmen, auch wenn sie sich dafür nicht zum Narren machen. Sie brauchen Impulse von aussen, stellen sich dem Spiel zur Verfügung und reagieren mit Bewegung und Klang auf jede Berührung. Sie verändern sich dabei und ermöglichen neue Ansichten, ohne sich zu verbrauchen. So kann jede Begegnung zu einer Erneuerung werden.